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Oberbergischer Kreis und Kommunen für "Großen Preis des Mittelstands" nominiert Drucken E-Mail
Geschrieben von: Administrator   
Freitag, den 30. April 2010 um 12:39 Uhr

28.04.2010 - Oberbergischer Kreis und Kommunen für "Großen Preis des Mittelstands" nominiert

Oscar-Patzelt-Stiftung gab in Lindlar Juryliste bekannt.

Dass der Bürgermeister der Gemeinde Lindlar und der Landrat des Oberbergischen Kreises mit Unternehmern sprechen, um für den Wirtschaftsstandort Oberberg zu werben – das ist nichts Ungewöhnliches. Wenn die beiden aber für die mittelstandsfreundliche Ausrichtung aller Kommunalver-waltungen am Wirtschaftsstandort Oberberg sogar einen Preis bekommen, dann ist das schon etwas Besonderes. Am vergangenen Freitag erhielt der Kreis vom Vorstand der Oskar-Patzelt-Stiftung eine gläserne Skulptur, quasi als Vorschusslorbeeren: Der Kreis und alle Kommunen sind offiziell im „Großen Preis des Mittelstandes“ von der Nominierungs- auf die Juryliste gerückt. Damit haben Kreis und Kommunen, die in diesem Jahr für eine Auszeichnung der Patzelt-Stiftung zur „Kommune des Jahres“ vorgeschlagen wurden, bereits die erste Hürde gemeistert.

Die Firma ONI, deren geschäftsführender Gesellschafter Wolfgang Oehm 2008 bereits mit dem „Großen Preis des Mittelstandes“ ausgezeichnet wurde, hatte vergangenen Freitag zu einer Regionaltagung der Oskar-Patzelt-Stiftung in das sonnige Lindlar eingeladen. Bürgermeister Dr. Hermann-Josef Tebroke und Landrat Hagen Jobi stellten den aus ganz Deutschland angereisten Unternehmern und dem Stiftungsvorstand die Vorzüge der Region dar – galt es doch, die Bewerbung als „Kommune des Jahres“ zu unterstreichen. Der Landtagsabgeordnete Bodo Löttgen hatte Lindlar und den Kreis für die Auszeichnung vorgeschlagen.

In seiner Rede machte Dr. Helfried Schmidt, Vorstand der Oskar-Patzelt-Stiftung, deutlich, dass die ausgeprägte Mittelstandsorientierung der oberbergischen Verwaltungen auch durch die Vorträge von Bürgermeister und Landrat spürbar geworden sei. Es sei für Unternehmen wichtig, einen Standort vorzufinden, an dem sie gedeihen und wachsen können. Bereits im Vorfeld seien die von den Kommunen eingereichten Unterlagen geprüft worden, eine Aufnahme in die „Juryliste“ sei auf  jeden Fall gerechtfertigt. Als einziger Landkreis bundesweit sind der Oberbergische Kreis und seine 13 Kommunen Mitglied in der RAL Gütegemeinschaft „Mittelstandsfreundliche Verwaltung“.

Beim anschließenden gemeinsamen Besuch des Freilichtmuseums in Lindlar hatten die angereisten Gäste die Gelegenheit, die oberbergische Landschaft näher kennen zu lernen. Am 30. Oktober wird in Berlin mitgeteilt, welche Kommune von den Juroren zur „Kommune des Jahres“ gekürt wird.

Quelle: http://www.wirtschaftsstandort-oberberg.de

 

Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 30. April 2010 um 12:43 Uhr
 
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