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The News
Unternehmervollversammlung 2010 Drucken E-Mail
Geschrieben von: Reinhard Stelberg   
Freitag, den 20. August 2010 um 10:39 Uhr

10. Unternehmer-Vollversammlung 
am 28.10.2010, 19:30 Uhr 

in der Alten Drahtzieherei, Wupperstraße 8

Referentin des Abends:  Frau Prof. Dr. Jutta Rump mit dem Thema „Sicherer Arbeitsplatz-treue Mitarbeiter“
Sicher in die Zukunft – mit Weitblick handeln durch lernen und qualifizieren.

Biographie Prof. Dr. Jutta Rump

Prof. Dr. Jutta Rump ist Professorin für allgemeine Betriebswirtschaftslehre mit Schwerpunkt Internationales Personalmanagement und Organisationsentwicklung an der Fachhochschule Ludwigshafen am Rhein.

 Sie ist Mitglied der Hochschulleitung und leitet das Institut für Beschäftigung und Employability IBE. Ihre Forschungsschwerpunkte sind derzeit Zukunft der Erwerbsarbeit, Employability, Employa-bility Management, Personalpolitik im Zuge des demografischen Wandels, Work-Life-Balance, Vereinbarkeit von Beruf und Familie, Komplexitätsmanagement sowie Electronic   Mobility.

 Sie ist stellvertretende Vorstandsvorsitzende des gemeinnützigen Vereins „Wege zur Selbst-GmbH“, berät die Wirtschaftsministerkonferenz und gehört zum Kernteam des Projektes „In eigener Sache“ und „Jugend in eigener Sache“ der Initiative für Beschäftigung an.

rump jutta

Programm des Abends:

  • Begrüßung durch Herrn Michael von Rekowski (Bürgermeister)

  • Herrn Jens Kaufmann (Geschäftsführer POLI – FILM GmbH) Für das Wirtschaftsforum Wipperfürth

  • Frau Prof. Dr. Jutta Rump

  • "Landwirtschaft heute"
    Eine Kurzinformation aus den Bereichen Ausbildung, Umweltschutz, nachgelagerte
    Bereiche und wirtschaftliche Bedeutung.
    Ein Kurzvortrag von Herrn Klaus Göllner, Leiter der Landwirtschaftskammer Lindlar.

  • Offener Informations- und Gedankenaustausch bei einem kleinen Imbiss und Getränken 

Zuletzt aktualisiert am Samstag, den 04. September 2010 um 10:13 Uhr
 
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Geschrieben von: Reinhard Stelberg   
Dienstag, den 17. August 2010 um 11:14 Uhr

HanseOpen³ Anmeldung zur Wirtschaftsmesse 2011

 
Wirtschaftsmesse 2011 HanseOpen³

Wipperfürther Energiespartage

Nach der gelungenen Premiere der „Hanse Open³“ im Jahr 2009 möchten wir gerne mit Ihnen da anknüpfen, wo wir 2009 aufgehört haben. Im Jahr 2009 nutzten mehrere hundert Menschen die Möglichkeit, Aussteller der heimischen Wirtschaft zu besuchen. Mit diesem Schreiben laden wir Sie zur Teilnahme zu der zweiten Auflage der Wirtschaftsmesse „Hanse Open³“ (³ = Schauen, Beraten, Kaufen) am 28. und 29. Mai 2011 im Veranstaltungszentrum > Alte Drahtzieherei < ganz herzlich ein. Schwerpunktthema und Leitmotto der Messe wird das Energiesparen sein.

Wir würden uns freuen, Sie als Aussteller auf der Wirtschaftsmesse 2011 begrüßen zu dürfen.

Organisatorische Rahmenbedingungen der Wirtschaftsmesse 2010

Termin
Samstag, 28. Mai 2011 von 10 bis 18 Uhr | Sonntag, 29. Mai 2011 von 11 bis 16 Uhr.

 Veranstaltungsraum + Finanzierung
Die Veranstaltung wird auf dem Gelände des Kultur- und Veranstaltungszentrums

> Alte Drahtzieherei < durchgeführt. Im Innenbereich stehen dafür der große und kleine Veranstaltungssaal als Präsentationsfläche zur Verfügung. Der Quadratmeterpreis im Innenbereich beträgt 45,00 Euro zzgl. MwSt. (Standtiefe max. 3 Meter). Die Mindestgröße, die zu buchen ist, beträgt 3 x 3 m (Kosten pro Stand: 405 EUR inkl. 230 V/16 A-Anschluss).

Zudem kann das Außengelände genutzt werden. Für die Präsentation im Außengelände ist ein Mindestpauschalpreis von 150 Euro zzgl. MwSt. für zehn Quadratmeter zu entrichten. Jeder weitere Quadratmeter kostet 10,00 Euro zzgl. MwSt. 

Teilnahmeberechtigung:
Zur Teilnahme berechtigt sind Gewerbebetreibende, Handwerker und Dienstleister.

Rahmenprogramm:
Jeder Teilnehmer erhält die Möglichkeit, mit Produktpräsentationen, Podiumsdiskussionen etc. sein Unternehmen zu präsentieren.Zudem wird für eine ansprechende Unterhaltung für Kinder gesorgt. Dadurch erhalten Eltern die Möglichkeit, vor Ort intensive Beratungsgespräche zu führen.

 Anmeldung:
Bitte füllen Sie das beigelegte Anmeldeformular aus und faxen dieses bis zum 15. September 2010 an eine der folgenden Nummern:

0 23 59 – 29 10 83
0 22 67- 64 43 9



Quelle: www.wipperfuerth.de

Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 17. August 2010 um 11:27 Uhr
 
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Pressemitteilung für das Wirtschaftsforum und die WEG

 

Sonder WIP-Treff am 01.07.2010 zum Thema:

„Tipps für regionale Handwerksbetriebe für die erfolgreiche Teilnahme an öffentlichen Ausschreibungen“

 

 

Die WEG mbH hatte gemeinsam mit dem Wirtschaftsbeirat zu dieser Sonderinformation für unsere Handwerksbetriebe eingeladen. Anlass waren einige Klagen, Sorgen und Befürchtungen heimischer Unternehmer, nicht ausreichend bei den unterschiedlichen Vergaben durch die Stadt ....................

Die komplette Pressemitteilung können Sie im Downloadbereich unter Pressemitteilungen als PDF-Dokument herunteladen.


Sie erreichen diesen Bereich auch direkt über diesen Link:

http://www.wirtschaftsforum-wipperfuerth.de/index.php/downloadbereich?view=files&id=5



 

 
Neues Logo für Wipperfürth PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Reinhard Stelberg   
Montag, den 28. Juni 2010 um 13:31 Uhr

Ein neues Logo für Wipperfürth

Mit dem neuen Logo möchte die Hansestadt Wipperfürth zum Ausdruck bringen, was typisch für die Stadt und die Menschen ist. Wipperfürth pulsiert, steckt voller Leben und Überraschungen und ist deshalb so lebenswert. Als älteste Stadt im Bergischen Land haben wir viel zu bieten.


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Der Hinweis auf Wipperfürth als Hansestadt ist ein Pfund, mit dem vor allem in Bezug auf den Tourismus geworben werden soll. Die Geschichte der Stadt ist bestimmt von der Lage des Ortes im Schnittpunkt der traditionellen Hansestraßen zwischen Ost und West bzw. Nord und Süd. Ihren Namen verdankt die Stadt einer Furt durch die hier noch Wipper genannten Wupper. Das Hansecafé am Markt, die Hansestraße in Klingsiepen und auch das Hansefest weisen auf die ehemalige Hansetätigkeit hin. Wipperfürth ist Ausrichter des westfälischen Hansetages im Jahr 2017.

 
 

 


Die Skyline von Wipperfürth ist ja unverwechselbar. Auf der linken Seite der Radiumturm, auf der rechten Seite das Wahrzeichen von Wipperfürth, die Pfarrkirche. Die spitzen Dächer sollen bergische Häuser darstellen. 

Der Begriff Zeit hat eine besondere Bedeutung, denn Wipperfürth ist die älteste
Stadt im Bergischen Land. Mit dem Begriff soll aber auch deutlich gemacht werden,
dass Wipperfürth mit der Zeit lebt, aktuell und modern! Auch auf die Zukunft wird geschaut.
So findet z.B. die 800 Jahr- Feier im Jahr 2017 statt.   

logohansestadt_1

In Wipperfürth pulsiert das Leben. Das ist typisch für die Stadt und ihre Menschen.
Das Leben am Markt mit der Gastronomie, der Karneval, Kulturveranstaltungen
in der Alten Drahtzieherei, Schulstadt, Vereine, Musik, Sport und vieles mehr…
all das zeichnet Wipperfürth aus.   

Und damit haben die Wipperfürther das große Glück am Puls der Zeit zu leben.
Das gilt nicht nur für die Bürgerinnen und Bürger, sondern auch für unsere
heimischen, teils hochmodernen und innovativen Unternehmen. Und auch der
Einzelhandel leistet wichtige Beiträge. Nicht umsonst ist Wipperfürth Einkaufsstadt.  
Die Abbildung auf der linken Seite enthält ein blaues „W“. Dieses kann für Wupper,
Wasser oder auch Wipperfürth stehen. Die grünen Linien (auch auf der rechten
Seite) symbolisieren das Bergische Land und die dörflichen Strukturen. Die
Abbildung auf der linken Seite kann letztendlich auch alleine stehen und dann in
unterschiedlichen Kontexten eingesetzt werden


Quelle: Powerpointvorstellung der Logopräsentation www.wipperfuerth.de
Zuletzt aktualisiert am Montag, den 28. Juni 2010 um 18:30 Uhr
 
Oberbergischer Kreis und Kommunen für "Großen Preis des Mittelstands" nominiert Drucken E-Mail
Geschrieben von: Administrator   
Freitag, den 30. April 2010 um 12:39 Uhr

28.04.2010 - Oberbergischer Kreis und Kommunen für "Großen Preis des Mittelstands" nominiert

Oscar-Patzelt-Stiftung gab in Lindlar Juryliste bekannt.

Dass der Bürgermeister der Gemeinde Lindlar und der Landrat des Oberbergischen Kreises mit Unternehmern sprechen, um für den Wirtschaftsstandort Oberberg zu werben – das ist nichts Ungewöhnliches. Wenn die beiden aber für die mittelstandsfreundliche Ausrichtung aller Kommunalver-waltungen am Wirtschaftsstandort Oberberg sogar einen Preis bekommen, dann ist das schon etwas Besonderes. Am vergangenen Freitag erhielt der Kreis vom Vorstand der Oskar-Patzelt-Stiftung eine gläserne Skulptur, quasi als Vorschusslorbeeren: Der Kreis und alle Kommunen sind offiziell im „Großen Preis des Mittelstandes“ von der Nominierungs- auf die Juryliste gerückt. Damit haben Kreis und Kommunen, die in diesem Jahr für eine Auszeichnung der Patzelt-Stiftung zur „Kommune des Jahres“ vorgeschlagen wurden, bereits die erste Hürde gemeistert.

Die Firma ONI, deren geschäftsführender Gesellschafter Wolfgang Oehm 2008 bereits mit dem „Großen Preis des Mittelstandes“ ausgezeichnet wurde, hatte vergangenen Freitag zu einer Regionaltagung der Oskar-Patzelt-Stiftung in das sonnige Lindlar eingeladen. Bürgermeister Dr. Hermann-Josef Tebroke und Landrat Hagen Jobi stellten den aus ganz Deutschland angereisten Unternehmern und dem Stiftungsvorstand die Vorzüge der Region dar – galt es doch, die Bewerbung als „Kommune des Jahres“ zu unterstreichen. Der Landtagsabgeordnete Bodo Löttgen hatte Lindlar und den Kreis für die Auszeichnung vorgeschlagen.

In seiner Rede machte Dr. Helfried Schmidt, Vorstand der Oskar-Patzelt-Stiftung, deutlich, dass die ausgeprägte Mittelstandsorientierung der oberbergischen Verwaltungen auch durch die Vorträge von Bürgermeister und Landrat spürbar geworden sei. Es sei für Unternehmen wichtig, einen Standort vorzufinden, an dem sie gedeihen und wachsen können. Bereits im Vorfeld seien die von den Kommunen eingereichten Unterlagen geprüft worden, eine Aufnahme in die „Juryliste“ sei auf  jeden Fall gerechtfertigt. Als einziger Landkreis bundesweit sind der Oberbergische Kreis und seine 13 Kommunen Mitglied in der RAL Gütegemeinschaft „Mittelstandsfreundliche Verwaltung“.

Beim anschließenden gemeinsamen Besuch des Freilichtmuseums in Lindlar hatten die angereisten Gäste die Gelegenheit, die oberbergische Landschaft näher kennen zu lernen. Am 30. Oktober wird in Berlin mitgeteilt, welche Kommune von den Juroren zur „Kommune des Jahres“ gekürt wird.

Quelle: http://www.wirtschaftsstandort-oberberg.de

 

Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 30. April 2010 um 12:43 Uhr
 
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